Ergebnisse der Wahl des Kirchengemeinderats

   am 22. März 2020  in der Kirchengemeinde St. Martinus Dotternhausen im Dekanat Balingen.

   Hiermit wird das vom Wahlausschuss festgestellte Ergebnis der Kirchengemeinderatswahl bekannt gegeben:

  1. Die Zahl der Wahlberechtigten:                938
  2. Die Zahl der Wähler/-innen:                     279
  3. Die Zahl der gültigen Stimmzettel:           267
  4. Die Zahl der ungültigen Stimmzettel:       12
  5. Die Zahl der gültigen Stimmen:               2010
  6. Wahlbeteiligung                                    29,74 %

   Namen der Gewählten mit Stimmenzahl:
   Ritter Lothar   248
   Klein Gabriele   247
   Neher Evelyne   224
   Gerhardt Simone   222
   Deuring Josef   218
   Ritter Ilona   218
   Biancu Christine   211
   Krastl Johann   211
   Müller Rebecca   211

Neues Konto für unsere Kirchengemeinde

Ab Januar gibt es ein gemeinsames Bankkonto für alle Kirchengemeinden unserer Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal.

Unser altes Konto wurde aufgelöst und steht für Einzahlungen nicht mehr zur Verfügung.

Wenn Sie Einzahlung für unsere Kirchengemeinde machen möchten, gilt ab sofort folgende Kontoverbindung.

Volksbank Albstadt
Empfänger: Seelsorgeeinheit Ob. Schlichemtal
IBAN: DE6365 3901 2003 8691 5008

Sparkasse Zollernalb
Empfänger: Seelsorgeeinheit Ob. Schlichemtal
IBAN: DE5165 3512 6000 5535 5092

Verwendungszweck:
Hier geben Sie bitte unsere Kirchengemeinde an und den Verwendungszweck. z.B. Gotternhausen / Spende Baumaßnahme.
Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Verwendungszweck zusätzlich noch Ihre Adresse an.
Besten Dank im Voraus.

Sternsingeraktion 2020

Dotternhausener  Sternsinger sammeln 3.419,18€ für Not leidende Kinder in der ganzen Welt

Mit großer Begeisterung haben auch in diesem Jahr wieder Mädchen und Jungen aus unserer Kirchengemeinde bei der Sternsingeraktion mitgemacht. Am 6. Januar waren die Kinder in den Straßen von Dotternhausen unterwegs.
Als Heilige drei Könige gekleidet, brachten sie den Menschen den Segen „ Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder der Welt 3.419,18 €. Das Geld wird dem Kindermissionswerk zur Verfügung gestellt. Ein herzliches „Vergelts Gott“ für Ihre Spenden und die freundliche Aufnahme unserer Sternsinger, ebenso ein herzliches „Vergelts Gott“ an Diakon Stephan Drobny , unseren Sternsingern und Ihrer Betreuerin Simone Simonis.

Eine Messe lesen lassen - was ist damit gemeint?

In unseren Gemeinden ist es immer noch üblich (aber mit abnehmender Tendenz), Messen für Verstorbene lesen zu lassen. Im  Amtsblatt steht dann „Messintention für …“ oder „Jahrtag für …“ und bei der Feier wird der Name des Verstorbenen genannt (oder auch nicht).

Was hat es mit dieser Praxis auf sich?

Schon die ersten Christen haben  die Eucharistie als eine Feier verstanden, an der alle mitwirken können. Es war üblich, dass die Gläubigen Brot, Wein und andere Gaben mitbrachten, sowohl für die Feier selbst als auch zum Unterhalt der Kirche und ihrer karitativen Verpflichtungen. Daraus hat sich der Brauch der Mess-Stipendien  (wörtlich: „Mess – Stiftungen) entwickelt.

Das Mess-Stipendium ist eine dem Priester überreichte Spende mit der Bitte, eine Messe für die besonderen Anliegen (=Intentionen) des Spenders zu feiern.
Mit dem materiellen Beitrag beteiligt sich der Spender in persönlicher Weise an der Feier und verleiht seinem Anliegen Ausdruck.

Jede Messe wird in Gemeinschaft mit der weltweiten Kirche und der Kirche des Himmels gefeiert. Wir sind dem Herrn besonders nahe und können in sein Opfer alles einschließen, was wir auf dem Herzen haben. Wir wissen, dass wir auch unseren Verstorbenen in Christus nahe sind und für sie beim Herrn eintreten können. Das Mess-Stipendium ist dabei ein äußeres Zeichen unseres Glaubens und Vertrauens.

Mit der schwindenden Glaubenspraxis nimmt auch das Wissen um die Bedeutung der Heiligen Messe und die Möglichkeit von Mess-Stipendien ab.

Nur noch die Wenigsten wissen, dass man  die Messe nicht nur für Verstorbene, sondern in allen persönlichen Anliegen, für sich oder andere lesen lassen kann. In solchen Fällen hieß es dann meist: „Messe nach Meinung“, das heißt: in einem bestimmten persönlichen Anliegen. Auch allgemeine Anliegen wie „Für die Kirche“, „Für Berufungen“, „Für den Frieden“ usw. können Mess – Intentionen sein.

Warum mit einer bewährten Glaubenspraxis der Jahrhunderte nicht neu anfangen?

Wir – die Priester unserer Seelsorgeeinheit – laden Sie herzlich dazu ein!

In unseren Pfarrbüros können Sie einen von Ihnen gewünschten Termin vereinbaren und die näheren Umstände bestimmen. Ihre persönlichen Anliegen müssen sie natürlich nicht konkret nennen. Es genügt: „persönliche Intention“.

Von den Spenden  werden jeweils 2 Euro an die Diözese weitergeleitet.

Die Seelsorger im Oberen Schlichemtal

Ministrantenaufnahme am 15.09.2019

So wie auch in den vergangenen Jahren luden diesmal am 15.09.19 unsere Ministranten zu einem feierlichen Gottesdienst mit Pfarrer Pushpam und Diakon Drobny für die Aufnahme von 3 Ministranten und Verabschiedung einer Ministrantin ein. Unter dem Thema „Gott nahe zu sein ist Mein Glück“ beschrieben die Glückskinder/Ministranten was Glück bedeutet und wo uns Glück begegnet. Höhepunkt des Gottesdienstes war die Aufnahme mit Gewänderübergabe von 3 neuen Ministranten: Jonas Neher und Hannes Münch von unseren diesjährigen Kommunionkindern und Marc Schatz von den Firmlingen in diesem Jahr, worüber wir uns besonders freuten. Zu unserem Bedauern verabschiedeten wir aber auch Alessa Eger mit einer Urkunde über 8 Jahre zuverlässigen Ministranten Dienst, und bedankten uns mit einem Geschenk. Für 5 Jahre Zugehörigkeit zu den Minis wurden Laura Klein, Isabelle Brandt und Marven Spengler ebenfalls mit einer Urkunde und einem Geschenk geehrt. Somit ist die Zahl unserer Ministranten auf 30 Minis gewachsen. Mehr als unsere Nachbargemeinde Schömberg, was Diakon Drobny, Pfarrer Pushpam und unsere Minis sehr freute.

Firmung am 07.07.2019

Die Firmlinge feierten mit Diakon Stephan Drobny einen Jugendgottesdienst unter dem Motto „You(r) turn (Du bist dran) in der Kirche St. Martinus. Anlass war die Salbung der Firmlinge der drei D-Gemeinden. Achtzehn Jugendliche aus Dotternhausen, sechs Jugendliche aus Dormettingen, vier Jugendliche aus Dautmergen, eine Jugendliche aus Erzingen und ein Jugendlicher aus Zimmern u.d.B. haben am Sonntag, 07.07.19 um 10:00 Uhr in der St. Martinus Kirche in Dotternhausen das Sakrament der Firmung empfangen. Dekan Anton Bock hat den Jungen und Mädchen die Firmung gespendet .

Alle Firmlinge der achten und neunten Klasse wurden auf die Firmung in einem Wochenendkurs mit Firmbeichte im Pfarrhaus Gösslingen gut vorbereitet und bereiteten den Gottesdienst selbst vor. In der Praxis stellten die Firmlinge in Kleingruppen zahlreichen Christen in Dotternhausen Fragen wie: „Was für Sie der Glauben ist“, „Wer hat Sie zum Glauben gebracht“, „Ereignisse, die Sie im Glauben geprägt haben“ und „Was Sie am Glauben hindert“. Diese wurden im Anschluss diskutiert und erörtert – so das Vorbereitungsteam, bestehend aus den Teamleitern Fabio Merz, Lorena Merz, Stefan Mocker, Julius Krieg, Hanna Simonis, Sara Simonis, Brigitte Spengler, Raffaella Metzger,Simone Simonis und Diakon Stephan Drobny.
Mit der Firmung übernehmen die Jugendlichen das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben. In seiner Ansprache forderte Dekan Anton Bock die Firmlinge auf, zum Geschenk des Lebens und zum Glauben an Gott "Ja" zu sagen, dann werde dieses "Ja" zu einem steten Begleiter durchs Leben. Der Glaube soll die Firmlinge nach vorne bringen und dieser sei ein Geschenk Gottes, so Dekan Anton Bock. Er ermutigte die Jugendlichen und deren Eltern diesen weiterzugeben. Wir brauchen diesen um zu schwimmen auf den Schicksalswellen im Leben – dies ist er Glaube so Dekan Anton Bock. Ohne Glauben sei es wie ein Handwerker ohne sein Werkzeug. 

Dekan Anton Bock salbte jeden Firmling und berührte dabei die Stirn mit Chrisam. Der Gottesdienst wurde musikalisch von dem Duett „Tibi Deo“ umrahmt.
Im Anschluss des Gottesdienstes wurden alle Gläubigen zu einem Sektempfang rund um das St. Anna-Stift eingeladen.

R.S.

 

Förderverein nimmt am 28.05.2019 seine Arbeit auf

Am 28. Mai 2019 trafen sich 18 interessierte Personen um sich über die Gründung des „Förderverein St. Martinus Dotternhausen“ zu informieren und diesen ins Leben zu rufen. Nachdem die Satzung durchgesprochen war, wurde aus den anwesenden Personen die Vorstandschaft und der Vereinsausschuss gewählt.

Folgende Personen haben sich für ein Amt zur Verfügung gestellt: Markus Münch (1. Vorsitzender), Raimund Drißner (2. Vorsitzender), Achim Klaiber (Kassier), Peter Hipfel (Schriftführer), als Beisitzer unterstützen den Vorstand: Brigitte Holderied, Ilse Lange, Rosi Thomas, Josef Hermann und Margrit Uttenweiler.

Wir wünschen dem Förderverein einen guten Start und erfolgreiche Arbeit. Unter dem Motto „Wir Bauen – Helfen Sie mit“ wird der Förderverein Unterstützer in Form einer Mitgliedschaft oder als Spender suchen und für die gemeinsame Sache werben.

Mehr über den Förderverein erfahren Sie in einem der nächsten Mitteilungsblätter.

Ihr Kirchengemeinderat

Erstkommunion am 05.05.2019

9 Kinder stehen zum ersten Mal am Altar.
Unter dem Thema  „Trau Dich zu glauben“ feierten 2 Mädchen und 7 Jungs ihre Erstkommunion. Nachdem der MV Dotternhausen die Kinder, Pater Albert Schrenk und die Ministranten feierlich zur Kirche begleitet hatte, gestalteten die Erstkommunionkinderihren Gottesdienst durch Lieder und Gebete gekonnt mit.

 

Leiterinnen Verabschiedung am 23.03.2019

Am Samstag, 23.03.2019  wurden während eines feierlichen Gottesdienstes  die beiden Leiterinnen der Kinderkirche Margareta Rudek und Therese Wistuba verabschiedet. Der zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderates Lothar Ritter sprach in seiner Laudatio von einer schönen und angenehmen Zeit mit den Beiden. Aufopfernd mit viel Engagement und Herzblut gaben die Beiden Erfahrungen mit Gott an die Kinder weiter, so der erste Vorsitzende Ritter.So bleibt die große Ehre, Danke zu sagen für Ihr Engagement, Ihre Liebe zu den Kindern und die vielen aufopfernden Stunden zum Wohl unserer Kinder.

Auch viele Kinder der Kinderkirche der letzten Jahre sind gekommen um ebenfalls ihren Dank auszusprechen –mit einem Lächeln und einem bunten Blumengruß.