Weitere Erleichterung in unseren Gottesdiensten.

Laut bischöflicher Anordnung ist es nicht mehr verpflichtend ab dem 1. Mai einen Mund-Nasenschutz in den Gottesdiensten zu tragen. Es ist jedoch nach wie vor möglich und sinnvoll in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen.

Kirchenbesichtigung

Am vergangenen Freitag hatten die diesjährigen Kommunionkinder ihre letzte Unterrichtsstunde mit dem Thema Kirchenbesichtigung. Gabi Klein, die Kirchengemeinderatsvorsitzende, übernahm diese schöne Aufgabe und führte die 12 interessierten Kinder in alle Ecken und Enden der St. Martinuskirche. Nun sind alle Kinder u.A.  informiert über die Höhe des Turmes.
Sie vergewisserten sich, ob auch wirklich 4 Glocken in dem 40m hohen Turm untergebracht sind und staunten nicht schlecht über das Kirchenmuseum, das sich hoch oben im Kirchenschiff befindet. Die Monstranz und der Tabernakel sind nun auch keine Fremdwörter mehr.

Am Ende der 2stündigen Führung stand noch ein kleines Kirchenquiz auf dem Programm. Nach der Führung konnten die 12 Kinder die Antworten leicht beantworten… oder wissen Sie, wie viele Sitzplätze die Kirche hat, oder wie viele Orgelpfeifen, oder wie alt der Jesus auf dem Palmesel ist? Wenn sie es wissen möchten, fragen sie eines der Kinder.
Bild und Text Helble 4/22

Vorstellung der Erstkommunionkinder

 

„Mit Jesus zusammen in einem Boot“, so lautet das Motto der diesjährigen Erstkommunion der katholischen Kirchengemeinde St. Martinus in Dotternhausen.

Unter diesem Leitwort haben sich amSonntag, 13.03.22 im zahlreich besuchten Gottesdienst die zwölf Erstkommunionkinder aus Dotternhausen offiziell vorgestellt. Neben der persönlichen Vorstellung übernahmen sie den Vortrag ihres Liedes und die Fürbitten und trugen so zur Gestaltung des Gottesdienstes bei.

Seit Mitte Januar sind die Kinder bereits unterwegs und bereiten sich auf den großen Tag ihrer heiligen Erstkommunion vor. Gemeindereferent Herr Schmid machte im Wortgottesdienst in einer kleinen Meditation deutlich, dass jeder Mensch von Gott gewollt und einzigartig ist. Am Ende des Gottesdienstes verteilten die Kinder jedem Besucher ein gefaltetes Papierboot zur Erinnerung an diesen schönen Gottesdienst.

Fahrten zum Katholikentag in Stuttgart

Im Mai findet in Stuttgart der 102. Deutsche Katholikentag statt.
Die Beuscher:innen erwartet ein vielfältiges und buntes Programm in den drei Themenbereichen

  • Unser Glauben: Hoffnung teilen
  • Unsere Verantwortung: Herausforderungen teilen
  • Unsere Zukunft: Chancen teilen

Jeden Tag gibt es eine Vielzahl von Gottesdiensten, Andachten, Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops. Wer möchte, kann sich auf der Kirchenmeile an unzähligen Ständen informieren und ins Gespräch kommen. Für kulturell Interessierte gibt es ein buntes Programm von Konzerten, Kabarett, Kleinkunst und Ausstellungen. Auf der Diözesanbühne stellt sich die Diözese Rottenburg-Stuttgart in ihrer ganzen Vielfalt vor.

Unter www.katholikentag.de können Sie sich bereits vorab informieren.

Das Dekanat Balingen bietet folgende Fahrten an.

Ihr Vorteil:
• Vergünstigtes Tagesticket für 25 € inkl. VVS
• Begleitete Anreise und Informationen zum Katholikentag im Bus
• Ansprechperson auf der Hin- und Rückfahrt für Fragen
• Die Möglichkeit andere Teilnehmer:innen aus dem Dekanat kennenzulernen
Das Dekanat Balingen bietet folgende Fahrten an:
Fahrt 1: Donnerstag, 26. Mai 2022:
Busbegleitung: Alwin und Gertrud Miller, Roßwangen Zustieg: Ebingen und Balingen
Abfahrt: 7:00 Uhr in Ebingen, Ankunft 21:00 Uhr in Ebingen
Fahrt 2: Freitag, 27. Mai 2022:
Busbegleitung Dekan Pater Augusty und Bettina Gerstenberger, Zustieg in Schömberg und Balingen
Abfahrt: 7:00 Uhr in Schömberg, Ankunft: 21:00 Uhr in Schömberg
Fahrt 3: Samstag, 28. Mai 2022:
Busbegleitung Dr. Petra Graf und Rita Koch, Zustieg: Ebingen und Balingen
Abfahrt: 7:00 Uhr in Ebingen, Ankunft: 21:00 Uhr in Ebingen

Preis: jeweils 50 € für Fahrt im Reisebus, Tagesticket für den Katholikentag und Informationen zu Veranstaltungen. Der Teilnehmer-Beitrag wird im Bus eingesammelt.
Anmeldungen sind bis zum 10. Mai 2022 bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Telefon 07433 90110-10, E-Mail dekanat.balingen@drs.de möglich.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Mit herzlichen Grüßen
Achim Wicker
Dekanatsreferent

Erntedankfest am 03.10.2021

Viele Gläubige der katholischen Kirchengemeinde St. Martinus feierten am Sonntag mit Pfarrer Shibu Pushpam den traditionellen Erntedank. Nach öffentlichem Aufruf brachten zahlreiche Gläubige ihre bunten Erntedankgaben aus Garten und Feld, um diese segnen zu lassen. Auch der Kindergarten und die Schlossbergschule haben Gaben gespendet und trugen zu diesem prächtigen Anblick bei. Verantwortlich für den Aufbau war die Kirchengemeinderatsvorsitzende Gaby Klein, Therese Wistuba und Melanie Krastl. Der Gottesdienst wurde feierlich von Organist Fabio Merz musikalisch umrahmt. Die Spenden gehen, im Anschluss an den Schülergottesdienst am Dienstagmorgen, an die Tafel nach Balingen zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen. (R.Schatz)

Kirchplatzeinweihung am 12.09.21

Die Kirchengemeinde und der Förderverein St. Martinus Dotternhausen feierten am Sonntag, 12.9.2021 nach einer längeren Corona-Pause das Fest zur Kirchplatzeinweihung.

Der Tag begann um 10.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der  St. Martinus-Kirche. Stephanie Wunder, als Solistin und Fabio Merz an der Orgel haben den Gottesdienst musikalisch mitgestaltet.

Anschließend segnete Pfarrer Shibu Pushpam mit Pater Franz Pfaff den neuen Kirchenplatz und es bestand die Möglichkeit zur Begegnung.. Zum Frühschoppen musizierte in gewohnter Weise der Musikverein. Für Interessierte gab es Kirchen -Kirchturm und Kirchenmuseumsführungen, die gerne angenommen wurden.
(Bilder Rolf Schatz)

 

Eine Messe lesen lassen - was ist damit gemeint?

In unseren Gemeinden ist es immer noch üblich (aber mit abnehmender Tendenz), Messen für Verstorbene lesen zu lassen. Im  Amtsblatt steht dann „Messintention für …“ oder „Jahrtag für …“ und bei der Feier wird der Name des Verstorbenen genannt (oder auch nicht).

Was hat es mit dieser Praxis auf sich?

Schon die ersten Christen haben  die Eucharistie als eine Feier verstanden, an der alle mitwirken können. Es war üblich, dass die Gläubigen Brot, Wein und andere Gaben mitbrachten, sowohl für die Feier selbst als auch zum Unterhalt der Kirche und ihrer karitativen Verpflichtungen. Daraus hat sich der Brauch der Mess-Stipendien  (wörtlich: „Mess – Stiftungen) entwickelt.

Das Mess-Stipendium ist eine dem Priester überreichte Spende mit der Bitte, eine Messe für die besonderen Anliegen (=Intentionen) des Spenders zu feiern.
Mit dem materiellen Beitrag beteiligt sich der Spender in persönlicher Weise an der Feier und verleiht seinem Anliegen Ausdruck.

Jede Messe wird in Gemeinschaft mit der weltweiten Kirche und der Kirche des Himmels gefeiert. Wir sind dem Herrn besonders nahe und können in sein Opfer alles einschließen, was wir auf dem Herzen haben. Wir wissen, dass wir auch unseren Verstorbenen in Christus nahe sind und für sie beim Herrn eintreten können. Das Mess-Stipendium ist dabei ein äußeres Zeichen unseres Glaubens und Vertrauens.

Mit der schwindenden Glaubenspraxis nimmt auch das Wissen um die Bedeutung der Heiligen Messe und die Möglichkeit von Mess-Stipendien ab.

Nur noch die Wenigsten wissen, dass man  die Messe nicht nur für Verstorbene, sondern in allen persönlichen Anliegen, für sich oder andere lesen lassen kann. In solchen Fällen hieß es dann meist: „Messe nach Meinung“, das heißt: in einem bestimmten persönlichen Anliegen. Auch allgemeine Anliegen wie „Für die Kirche“, „Für Berufungen“, „Für den Frieden“ usw. können Mess – Intentionen sein.

Warum mit einer bewährten Glaubenspraxis der Jahrhunderte nicht neu anfangen?

Wir – die Priester unserer Seelsorgeeinheit – laden Sie herzlich dazu ein!

In unseren Pfarrbüros können Sie einen von Ihnen gewünschten Termin vereinbaren und die näheren Umstände bestimmen. Ihre persönlichen Anliegen müssen sie natürlich nicht konkret nennen. Es genügt: „persönliche Intention“.

Von den Spenden  werden jeweils 2 Euro an die Diözese weitergeleitet.

Die Seelsorger im Oberen Schlichemtal

Haus-und Krankenkommunion

Wenn Menschen aufgrund ihres Alters oder weil sie krank sind, nicht mehr zur Kirche gehen können, gibt es die Möglichkeit, zuhause die Kommunion zu empfangen

Es ist ein wichtiges Anliegen, dass die Gemeinde, die sich zur Feier der Eucharistie versammelt, diejenigen nicht vergisst, die wegen ihres Alters oder wegen einer Krankheit nicht daran teilnehmen können. Die Haus und Krankenkommunion ist ein Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde.

Dieser Dienst, die Kommunion ans Haus gebundenen Menschen zu bringen, wird in unserer Gemeinde von ehrenamtlich beauftragten Kommunionhelfern übernommen.

Wenn Sie krank sind oder Angehörige haben, die aus Gesundheits –oder Altersgründen nicht mehr zu den Gottesdiensten kommen können, aber gerne die Hl. Kommunion empfangen möchten, können Sie sich jederzeit im Pfarrbüro melden. Es kommt dann gerne jemand zu Ihnen.